Mauritz von Neuhaus


Über Mauritz

Nach seiner Schulzeit am Bürener Mauritius-Gymnasium studierte Mauritz Geschichte und Französisch in Münster. Teile seines Studiums verbrachte der begeisterte Europäer im politischen Herzen des Kontinents: Belgien. Anschließend arbeitete er einige Zeit in Japan. Heute lebt er schreibend und immer wieder von der Welt überrascht zwischen Büren und Costa Rica.

Als kleines Extra hier noch seine 10 Lieblingsorte – teils auf sein Leben bezogen, teils einfach nur herzliche Empfehlungen …

 

Wie Mauritz zum Schreiben kam

Mauritz von Neuhaus. Klingt irgendwie außergewöhnlich dieser Name?! Ist er auch, genau, wie die Geschichte, die sich hinter ihm verbirgt …

Seine Geschichte begann 2011: während eines Schüleraustausches. Mit einem Comenius-REGIO-Projekt waren eine Lehrerin und zwei ihrer Schüler in Bürens Partnerstadt Ignalina in Litauen zu Gast und haben viele tolle Stunden verbracht. Neben den Projektteilen gehörten aber auch lange Busfahrten zu dem Austausch. So kam es dann auch, dass die drei begannen, gemeinsam mit Antje Degener, die bei der Stadt Büren arbeitet, eine Idee zu entwickeln: Wie wäre es eigentlich mit einer gemeinsamen Reise? Finanzieren könnte man das doch über einen selbstverfassten Roman, am besten einen Krimi.

Zuerst wuchs das Ergebnis von Mauritz‘ Arbeit, der Roman, den Ihr möglichweise gelesen habt – oder wenn nicht vielleicht noch lesen werdet. Als der Roman sich der Fertigstellung näherte, kam Mauritz ›zur Welt‹. Drei Schreibende – drei Namensteile. Ein Verbindendes – der Vorname. Abgeleitet von der damaligen gemeinsamen Wirkungsstätte: Dem Bürener Mauritius-Gymnasium.

Mauritz' Eltern mit dem Ergebnis ihrer Arbeit. (Foto: Lea Wirz)

Mauritz‘ Eltern mit dem Ergebnis ihrer Arbeit. (Foto: Lea Wirz)

Gemeinsame Eltern des Romans und von Mauritz sind eigentlich:

Hilla Jürgensmeier-Schlüter, geb. 1969, wuchs in Weine auf – einem Dorf in der Nachbarschaft des Hauptschauplatzes Büren. Heute arbeitet sie als Lehrerin am Mauritius-Gymnasium und wohnt wieder in Weine.

Hendrik Peeters, geb. 1996, wuchs in Wewelsburg, ebenfalls nahe Büren, auf. In Paderborn studiert er Chemie und Französisch für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen.

Gregor Christiansmeyer, ebenfalls Jahrgang 1996, kommt aus Upsprunge und hatte als Elfjähriger erste schriftstellerische Ambitionen. Die anderen Mitglieder des Autorenteams lernte er während der Schulzeit am Mauritius-Gymnasium kennen. Er studiert Geschichte und Politikwissenschaft in Münster.

 

Mauritz‘ Dankeschöns

Diese Homepage braucht auch einen Dankesteil. Das war klar. Man kann ja mal versuchen möglichst viele abzudecken. Ganz gelingen wird das nie, aber man kann ja auch gegenüber der Danksagung noch Verbesserungen machen.

Mauritz dankt Antje Degener an dieser Stelle insbesondere für gemeinsames, lustiges Ideensammeln und dabei so manches geopferte Kaffeepad …

Allen Freunden und begleitenden Verwandten sei für das Ertragen von zahlreichen Krimitreffen alias »Kaffeekränzchen« und der Unterstützung bei manchen persönlichen Schreibproblemen Dank. Das habt Ihr stillschweigend bravourös gemeistert! An dieser Stelle einen augenzwinkernden Schulterknuff an diejenigen, die durch ihre (durchaus berechtigten) Zweifel dazu angespornt haben, weiter an ‚Totgehoppelt‘ zu arbeiten.

Nach dem nicht immer einfachen Schreibprozess war der letzte Schritt vor der Verlagssuche, den Roman komplett »fremdlesen« zu lassen. Therese Wittkämper und Dennis Fox taten ihr Bestes, um zu korrigieren und stießen hartnäckig auf Probleme und weniger gut durchdachte Passagen. Durch Eure Hilfe wurde dieses Buch überhaupt erst verlagsfähig!!!

Apropos Verlag. Den fanden wir im Ländle. Nach ausgiebiger Exposéarbeit war die Gmeiner-Rückmeldung »Wir hätten gern das ganze Manuskript.« schon überraschend. Als dann schon nach zwei Tagen die Nachricht wartete, dass uns der Verlag gern kennenlernen wollte, brach Jubel aus. Nach einem aufschlussreichen Gespräch auf der Buchmesse bekamen wir schließlich die Meldung, dass der Roman verlegt wird. Aufgrund der folgenden, tollen Zusammenarbeit mit Lektorin Claudia Senghaas und vielen Händen aus dem Gmeiner-Team kann man den Erstling nun (bald) in der Hand halten.

Doch auch nach der ‚handwerklichen‘ Arbeit am Manuskript stand noch Einiges auf dem Plan. Unter anderem wollte diese Homepage erstellt werden. Für die große Unterstützung dabei Sascha Beele den besten Dank!

Noch immer werden Leute vergessen sein. Wir versuchen da möglichst immer wieder zu ergänzen …