Wie Mauritz zum Schreiben kam

Mauritz von Neuhaus. Klingt irgendwie außergewöhnlich dieser Name?! Ist er auch, genau, wie die Geschichte, die sich hinter ihm verbirgt …

Seine Geschichte begann 2011: während eines Schüleraustausches. Mit einem Comenius-REGIO-Projekt waren eine Lehrerin und zwei ihrer Schüler in Bürens Partnerstadt Ignalina in Litauen zu Gast und haben viele tolle Stunden verbracht. Neben den Projektteilen gehörten aber auch lange Busfahrten zu dem Austausch. So kam es dann auch, dass die drei begannen, gemeinsam mit Antje Degener, die bei der Stadt Büren arbeitet, eine Idee zu entwickeln: Wie wäre es eigentlich mit einer gemeinsamen Reise? Finanzieren könnte man das doch über einen selbstverfassten Roman, am besten einen Krimi.

Zuerst wuchs das Ergebnis von Mauritz‘ Arbeit, der Roman, den Ihr möglichweise gelesen habt – oder wenn nicht vielleicht noch lesen werdet. Als der Roman sich der Fertigstellung näherte, kam Mauritz ›zur Welt‹. Drei Schreibende – drei Namensteile. Ein Verbindendes – der Vorname. Abgeleitet von der damaligen gemeinsamen Wirkungsstätte: Dem Bürener Mauritius-Gymnasium.

 

Gemeinsame Eltern des Romans und von Mauritz sind eigentlich:

Hilla Jürgensmeier-Schlüter, geb. 1969, wuchs in Weine auf – einem Dorf in der Nachbarschaft des Hauptschauplatzes Büren. Heute arbeitet sie als Lehrerin am Mauritius-Gymnasium und wohnt wieder in Weine.

Hendrik Peeters, geb. 1996, wuchs in Wewelsburg, ebenfalls nahe Büren, auf. In Paderborn studiert er Chemie und Französisch für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen.

Gregor Christiansmeyer, ebenfalls Jahrgang 1996, kommt aus Upsprunge und hatte als Elfjähriger erste schriftstellerische Ambitionen. Die anderen Mitglieder des Autorenteams lernte er während der Schulzeit am Mauritius-Gymnasium kennen. Er studiert Geschichte und Politikwissenschaft in Münster.